DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain

DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE

Die Sonne: Unser energetisches Zentralgestirn

DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE

Solare Energieschatzkammer in der Schmiede

DIE GESCHICHTE DES FOSSIL-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Als das ENERGETICON noch ein Bergwerk war: das ehemalige Steinkohlenbergwerk Anna II

DIE GESCHICHTE DES FOSSIL-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Tagebau Inden

ENERGIEWENDE

Solarkraftwerk vor dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler

DIE GESCHICHTE DES REGENERATIV-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Solarturm-Kraftwerk der DLR in Jülich. Foto: DLR

DIE GESCHICHTE DES REGENERATIV-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Regenerative Energien im OG-Kaue © Foto: T. Mayer

TAGUNGSORT ENERGETICON

Kongress des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik ILT, Aachen

KLASSIK IM ENERGETICON

Mai Klassik Festival

JAZZ IM ENERGETICON

Samuel Schürmann und SWING IT

THEATER IM ENERGETICON

GRETA - das junge Grenzlandtheater Aachen

DIE GEBÄUDE DES ENERGETICON

Fördermaschinenhaus, Schmiede und Kaue © Foto: T. Mayer

BISTRO EDUARD

Die kulinarische Adresse im Schmiedegebäude des ENERGETICON

Eine Hommage an die Kammermusik

Mai Klassik 2013Das Mai Klassik Festival 2013 

Alsdorf – Zum dritten Mal gelang es dem Trio Testore und seinen Freunden das Publikum im großen Saal des ENERGETICON musikalisch in seinen Bann zu ziehen und zu wahren Begeisterungsstürmen zu bewegen. Das Mai Klassik Festival 2013 bewies erneut, dass die erstklassigen Musiker um Professor Hans-Christian Schweiker (Violoncello) es schaffen, „aus schwarzen Punkten auf weißem Papier bunte Bilder zu entwerfen“ und „sterile Notenschrift zu beseelen“, wie Harald Richter, Geschäftsführer des ENERGETICON und Veranstalter, es formulierte.

James Creitz (Viola), Hyun-Jung Kim-Schweiker (Klavier), Stephan Picard und Franziska Pietsch (Violinen) sowie Martin Spangenberg (Klarinette) und natürlich Professor Schweiker selbst brachten ein breites Tableau kammermusikalischer Werke zu Gehör. Es reichte von sanften Klängen des Trios für Klavier, Violine und Violoncello C-Dur des Joseph Hayden über ein dramatisch-virtuoses Duo für Violine und Violoncello von Zoltán Kodaly zu versöhnlichen  Klängen eines Duos für Violine und Viola in B-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart.

Kurze Erläuterungen des Hochschullehrers Schweiker zu den insgesamt elf vorgetragenen Stücken gaben sympathische Orientierungshilfen auch den Besuchern, die erst auf dem Weg sind, Freunde der wundervollen Kammermusik zu werden. Neben der hohen Emotionalität der Musiker trugen auch großartige Instrumente, nicht zuletzt  der wunderbare Steinway-Flügel, betreut von Daniel Brech, zum klanglichen Erfolg der Veranstaltung bei.

Hans-Christian Schweiker und Harald Richter wollen nicht lange mit den Vorbereitungen des Festivals im Mai 2014 warten: „Um derart erstklassige Kolleginnen und Kollegen für das Zusammenwirken mit meinem Trio zu gewinnen, bedarf es frühzeitiger Planung,“ erläutert der musikalische Leiter. Am zweiten Wochenende im Mai des kommenden Jahres wollen die beiden Festivalmacher eine noch breitere Zuhörerschaft erreichen. Ihr Ziel: Das jährliche Mai Klassik Festival im ENERGETICON soll das Kammermusikereignis der StädteRegion werden. Für Insider mit einem Fable für außergewöhnliche Aufführungsorte und mit tiefer Emotionalität interpretierter Kammermusik ist es dies ohnehin bereits heute.  

Weitere Impressionen des Mai Klassik Festivals finden Sie auch in unserer Bildergalerie.

Nachruf


Prof. Dr.-Ing. Christian FaberMit Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod des Herrn Professor Christian Faber erfahren. Mit ihm verliert das ENERGETICON einen hoch engagierten wissenschaftlichen Berater, der von Beginn an die Entwicklung unseres Projektes fachlich begleitet hat.

Wir haben Christian Faber stets erlebt als konstruktiven Partner des Solarinstituts der Fachhochschule Aachen (SIJ), der hohe Fachkompetenz verbunden hat mit persönlicher Bescheidenheit und Freundlichkeit. Sein selbstloser Einsatz für die Sache des solaren Zeitalters war auch uns Motivation.

Wir werden Christian Faber sehr vermissen und in seinem Sinne am Aufbau des ENERGETICON weiter arbeiten.

Das Team der ENERGETICON gGmbH

Erste Lernpartnerschaft besiegelt

KURS-Lernpatenschaft besiegeltDie Gustav-Heinemann-Gesamtschule hat mit der ENERGETICON gGmbH und dem Bergbaumuseumsverein Grube Anna II am 10. April eine Kooperationsvereinbarung  für eine dauerhafte Lernpartnerschaft besiegelt. An der Schnittstelle von Schul- und Berufsleben sollen derartige Partnerschaften im gegenseitigen Interesse Schülern die oft schwierige Berufsorientierung erleichtern. 

"Es macht einen großen Unterschied ob ich die Berufswirklichkeit erlebe oder mich damit nur virtuell in Potenzialanalysen oder Berufseignungstests befasse," betonte Gisbert Kurlfinke aus Sicht der Industrie- und Handelskammer Aachen. "Schüler haben zum Beispiel im Rahmen von Praktika die Chance, positive personelle Vorbilder kennenzulernen, die ihren jeweiligen Beruf motiviert ausüben. Jugendlichen mangelt es leider zu oft an positiven Vorbildern," verstärkte Schulleiter Martin May diesen Gedanken. Ralf Klein, an der Gesamtschule auch zuständig für Fragen der Berufsorientierung weiß aus Erfahrung, dass durch praktische Einblicke in die Berufswirklichkeit Schüler oft neue Neigungen an sich entdecken oder auch bestehende Neigungen verstärkt werden. Nicht zuletzt sollen Besuche des ENERGETICON im Rahmen des Regelunterrichtes zur Selbstverständlichkeit werden. 

KURS heißt das Dachprojekt, unter dem auch diese neue Lernpartnerschaft angesiedelt ist. Das Kürzel steht für "Kooperationsnetz Unternehmen der Region und Schulen". Es wird von der Kölner Bezirksregierung und verschiedenen Kammern getragen. Die regionale Organisation besorgt das KURS-Basisbüro bei der StädteRegion Aachen. Dessen Vertreter Wolfgang Müllejans betont, dass vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ein zunehmendes Interesse der Wirtschaft am KURS-Modell festzustellen sei: "Eine klare Berufsorientierung kann bei der Beseitigung des zunehmende Fachkräftemangels helfen." Auch KURS-Koordinator Günter Wasserthal weiß zu berichten, dass in vielen Fällen über KURS aus Praktikums- auch Ausbildungsverhältnisse wurden.

Harald Richter, Geschäftsführer der ENERGETICON gGmbH und Dr. Georg Kehren, Vorsitzender des Vereins "Bergbaumuseum Grube Anna II" zeigten die konkreten Berufs- und Tätigkeitsfelder auf, die sie in die Lernpartnerschaft einbringen wollen : Von "normalen" Büroarbeiten, über Eventmanagement, archivarischen Tätigkeiten, Aufarbeitung von Regionalgeschichte der Entwicklung der Energietechnologie, von handwerklichen oder EDV-Tätigkeiten bei der Gestaltung von Sonder- und Wechselausstellungen und bei der permanenten Ausstellungsaktualisierung, Besuchsbegleitertätigkeiten oder auch der Programmgestaltung für außerschulisches Lernen im ENERGETICON und Vieles mehr reicht die Palette.

Georg Kehren sieht die Aufgabe seines Vereins insbesondere in der lebendigen Vermittlung regionaler Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte in kommende Generationen, für die Bergbau nur noch Geschichte ist : Lebendiger Geschichtsunterricht in vollen Archiven. "Wir freuen uns als außerschulischer Lernort in Sachen Energie auf Partnerschaften mit Praktikanten oder vielleicht auch darüber hinaus auf ehrenamtlich mitwirkende Schüler," zeigt Richter große Erwartungen in KURS. Es wäre phantastische, wenn es zur Eröffnung des ENERGETICON im Sommer 2014 heißen könnte : "Hier führen auch Schüler Schüler!" Die Energiewende in all ihren Facetten und das Bewusstsein ihrer historischen Wurzeln sei das große Projekt für kommende Generationen. Kehren und Richter wollen mit ihren Möglichkeiten die nachwachsenden Generationen ermuntern hieran engagiert mitzuwirken.

Finanzierung für GrEEn steht!

Gruppenbild vor der Protegohaube

Am 15. Februar 2013 überreichte der nordrheinwestfälische Umweltminister Johannes Remmel im Fördermaschinenhaus des ENERGETICON den Bewilligungsbescheid für das GrEEn-Projekt (GrubenwasserEnergie für das ENERGETICON). Bei geschätzten Gesamtkosten von einer Million Euro beträgt die Fördersumme 700.000 Euro. Die Kofinanzierung übernehmen die ENERGETICON gGmbH und das KEK-Programm der RWE. Das Pilotprojekt läuft über drei Jahre. Die Erdwärme des ehemaligen Förderschachtes Eduard soll Raumwärme für die drei Gebäude des ENERGETICON liefern.

Die gGmbH leitet nun die erforderlichen Vergabeverfahren ein und wird die berg- und wasserrechtlichen Detailfragen bearbeiten lassen. Der Eschweiler Bergwerksverein (EBV), der den Schacht für das Pilotvorhaben freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung stellt, wird im Anschluss das erforderliche Betriebsplanverfahren in Gang setzen.

Minister Remmel fördert GrEEN

Eduard-SchachtIm gut besuchten großen Saal des Fördermaschinenhauses überreichte NRW-Umweltminister Johannes Remmel dem Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung der ENERGETICON gGmbH, Bürgermeister Alfred Sonders, einen Förderbescheid über 700.000 Euro für das GrEEn-Projekt, Mit GrEEn (Grubenwasserenergie für das ENERGETICON) will die gemeinnützige Gesellschaft „Wärmebergbau“ im Eduardschacht betreiben, der sich mitten in den Außenanlagen des ENERGETICON befindet. Die Wärme des dortigen Grubenwassers soll nach Fertigstellung der GrEEn-Infrastruktur die drei Gebäude des ENERGETICON beheizen. Die Kofinanzierung übernehmen RWE und gGmbH. Der EBV stellt den Schacht für das Pilotprojekt kostenfrei zur Verfügung. Spätestens Mitte 2015 soll das Projekt fertig gestellt sein.

 

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