DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain

DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE

Die Sonne: Unser energetisches Zentralgestirn

DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE

Solare Energieschatzkammer in der Schmiede

DIE GESCHICHTE DES FOSSIL-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Als das ENERGETICON noch ein Bergwerk war: das ehemalige Steinkohlenbergwerk Anna II

DIE GESCHICHTE DES FOSSIL-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Tagebau Inden

ENERGIEWENDE

Solarkraftwerk vor dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler

DIE GESCHICHTE DES REGENERATIV-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Solarturm-Kraftwerk der DLR in Jülich. Foto: DLR

DIE GESCHICHTE DES REGENERATIV-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Regenerative Energien im OG-Kaue © Foto: T. Mayer

TAGUNGSORT ENERGETICON

Kongress des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik ILT, Aachen

KLASSIK IM ENERGETICON

Mai Klassik Festival

JAZZ IM ENERGETICON

Samuel Schürmann und SWING IT

THEATER IM ENERGETICON

GRETA - das junge Grenzlandtheater Aachen

DIE GEBÄUDE DES ENERGETICON

Fördermaschinenhaus, Schmiede und Kaue © Foto: T. Mayer

BISTRO EDUARD

Die kulinarische Adresse im Schmiedegebäude des ENERGETICON

Halde Anna (Noppenberg) wechselt Eigentümer

Pressetermin Verkauf der Halde Anna an Prinz von Preußen_2Alsdorf/Herzogenrath - In Baesweiler oder Herzogenrath hat der Eschweiler Bergwerksverein (EBV) bereits vor Jahren seine Bergehalden verkauft, an die Städte selbst. Nun veräußert er auch in Alsdorf eine der drei Anna-Halden, allerdings nicht an die Stadt, sondern an Herrn Gert-Friedrich Prinz von Preußen, einem bekennenden Jäger, Förster und Umweltschützer. Es geht dabei um die höchste und jüngste Halde der Annabetriebe, die Halde Anna (Noppenberg) nebst der angrenzenden kleinen Halde Nordstern.

Für die Bürgermeister von Alsdorf und Herzogenrath, über deren Stadtgrenze sich der so genannte „Noppenberg“ erstreckt, kam diese Nachricht etwas überraschend, hatte Alfred Sonders doch in naher Zukunft deren Erwerb durch Alsdorf in Vorbereitung. Ein Vorkaufsrecht hatten die Kommunen jedoch nicht.

Christoph von Den Driesch stellte jedoch fest, dass kommunales Eigentum nicht zwingend erforderlich sei. Entscheidet sei vielmehr, dass der neue Eigentümer die freizeitlichen Nutzungsvorstellungen der beiden Städte mittrage. „Dies ist erfreulicher Weise der Fall!“ stellte Bürgermeister Sonders fest und erläuterte die besondere Bedeutung gerade dieses Berges für ein regionales Tourismuskonzept im Aachener Nordraum. Von dort oben habe man einen einmaligen Panoramablick über das gesamte ehemalige Wurmrevier und weit darüber hinaus, da das Haldenplateau nicht zugewachsen sei.

Beide Bürgermeister betonten, dass weder Herzogenrath noch Alsdorf vor hätten, die Halde zu „verrummeln“, vielmehr gehe es um eine naturverträgliche Öffnung des Berges, für die Öffentlichkeit, um sanften Tourismus. Dem Naturschutzgedanken soll Rechnung getragen werden, aber Respekt vor der Natur könne der Bürger nicht erlernen, wenn man ihn aus der Natur aussperre.

Prinz von Preußen unterstützte die Ausführungen der Bürgermeister und kündigte an, gegen Vandalismus an der Natur durch Off Roadbiker, Quad-Fahrer oder auch durch Hinterlassen von Wildem Müll konsequent vorzugehen, „nicht nur als Ordnungswidrigkeit nach Naturschutzrecht, sondern auch strafrechtlich als Sachbeschädigung mit Schadenersatzklagen“. Er habe die Halden nicht mit der Absicht auf Wirtschaftlichkeit erworben. Bei derartigen Immobilien müsse man über Generationen hinaus denken. Prinz von Preußen erwägt alte Apfelsorten entlang eines Weges zu pflanzen.

Pressetermin Verkauf der Halde Anna an Prinz von Preußen_3

Der neue Eigentümer sprach davon, dass er sich bei seinen Besuchen auf der Halde regelrecht in dieses Stück raue Natur verliebt habe. Er unterstütze auch die monatlichen Führungen des ENERGETICON auf den Berg als Beitrag zum besseren Verständnis für die Schönheit der Natur.

Neu: Blickpunkt Hauptschacht

Blickpunkt Hauptschacht - Foto Stadt Alsdorf_2Der Pro ENERGETICON-Förderverein hat einen weiteren Baustein zum Ausbau der der Angebote des Energie-Erlebnis-Museums beigesteuert:

Auf der Besucherplattform des Fördergerüstes Hauptschacht illustrieren nun zwei große Fotografien, die von diesem Standort erstellt wurden, die gewaltigen Veränderungen, die das Annagelände in nur 25 Jahren erfahren hat. Ist auf dem einen das Verbundbergwerk Anna in vollem Betrieb mit mächtigen Übertagebauten und Rauchschwaden zu sehen, so stellt das andere Bild den heutigen Zustand mit dem großflächigen Annapark, den neuen Erschließungsstraßen und vielen Neubauten das neue Leben auf Anna dar.

Künftige Besuchergruppen, die an einer vom ENERGETICON organisierten so genannten Annapark-Führung teilnehmen, erfahren auf diese Weise noch plastischer den Wandel in Alsdorfs Mitte. Zusätzlich focussieren Objektbetrachter den Blick der Besucher auf besondere Merkmale der Region (Bergehalden, Kraftwerke etc.).

Die Initiative für diese besucherfreundlichen Ergänzungen ging von den Fördervereinsmitgliedern Vorpeil und Bast aus. Ihre Umsetzung  ermöglichten Tourismusfördermittel der StädteRegion Aachen und des Pro ENERGETICON e.V.. Die Pixelcowboys erledigten die grafische und technische Realisierung. 

Foto: Stadt Alsdorf

 

 

Energiesparmeisterschaft 2016 beendet

Energiesparmeisterschaft 2016_2Als Partner der Verbraucherzentrale NRW und des Vereins Altbau +  hatte sich das ENERGETICON an der Energiesparmeisterschaft des Jahres 2016 unterstützend beteiligt. Nun fand in dessen Umformerhalle die Prämierung der ersten drei von insgesamt 15 teilnehmenden Gewinnerfamilien statt. Gerhard Weiß, Moderator der Veranstaltung und Energieberater der Alsdorfer Verbraucherberater, sowie Altbau+ - Geschäftsführer Michael Stephan lobten einleitend, dass alle 15 Familien das Energiesparjahr „tapfer durchgehalten haben“.

Mit 35 Prozent weniger Strom führte Familie Lürkens die Gewinnergruppe in diesem Verbrauchsbereich an. Die Familien Königs und Sonntags-Scholl waren gleichauf bei der Einsparung von Heizkosten. Die Gewinner erläuterten, mit heiteren Anekdoten garniert, die praktischen „Kleinigkeiten im Alltagsverhalten“, die zu diesen erfreulichen Ergebnissen geführt hatten. „Man muss nur einige Gewohnheiten umstellen,“ meinte Thomas Lürkens,“nur am Anfang sei dies etwas schwer gefallen.“ Die Energieversorger der Region sponserten die Hauptgewinne in Form von E-Bikes und Reisegutscheinen. Mandy Kohn tröstete für das ENERGETICON die anderen Teilnehmer mit Freikarten für den Besuch seiner Ausstellung „Von der Sonne zur Sonne“.

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Uwe Zink, bei der StädteRegion Aachen zuständiger Dezernent für Umwelt und Verbraucherschutz, betonte in seinem Kurzvortrag, dass in der öffentlichen Debatte viel zu wenig über Energiesparmöglichkeiten durch Änderung des persönlichen Verhaltens gesprochen werde, auch wenn effiziente Haustechnik natürlich eine wesentliche Rolle spiele. Er wünschte sich daher weitere Auflagen der Energiesparmeisterschaft.

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Fotos: Veranstalter

 

GRETA fasziniert … wie immer!

GRETA im ENERGETICON 2016Manchmal kann man die sprichwörtliche Stecknadel fallen hören, manchmal entlädt sich die angespannte Konzentration in einer vielhundertfachen Lachexplosion des jungen Publikums … und wer genau hinschaut sieht auch das ein oder andere Tränchen auf den Wangen der faszinierten Theaterbesucher. GRETA, das Junge Grenzlandtheater der StädteRegion Aachen, hat es mal wieder geschafft die Teenies mehrerer regionalen Schulen in seinen Bann zu ziehen. Die Akteure auf der Bühne verstehen die Gefühlslagen ihres Publikums … und das Publikum fühlt sich verstanden. Besser kann Theater nicht funktionieren !

„Meeting Joint“ heißt das Theaterstück, das unter der erfahrenen Leitung der Theaterpädagogin Anja Geurtz im großen Saal des ENERGETICON Fördermaschinenhauses vier Tage mit mehreren Vorstellungen über die Bühne geht. Pädagogin Geurtz und der Autor des Stücks, Mirjam Neidhart, haben es mal wieder geschafft, die Jugendlichen bei ihren Alltagsfragen, Alltagsgefühlen, Sehnsüchten und Unsicherheiten anzusprechen.

Ein köstliches Theaterstück um Freundschaft, Träume und natürlich ums Verlieben. Es geht ums Dazugehören oder ums Außenseitersein, um das Lösen von der Familie, ein bisschen auch ums Kiffen. Geniales Zielgruppentheater auf den Punkt ! Großartig, dass es dem Jungen Grenzlandtheater immer wieder gelingt, ohne zu moralisieren, junge Leute aus ihrer Smartphone- oder Computerstarre heraus, und mit viel Verständnis für deren Lebenslagen, in die Theaterwelt wirklicher Gefühle und tatsächlicher Erlebnisse zu holen. Ein hoch emotionales Gemeinschaftserlebnis, das vielen Kids in der Medienvereinsamung leider in der heutigen Zeit abhandengekommen ist…

GRETA im ENERGETICON 2016

Ein ganz großes Dankeschön des ENERGETICON-Teams dafür an Anja Geurtz, die perfekten Schauspieler und nicht zuletzt an das Bildungsbüro der StädteRegion, das mit der Bildungszugabe die Theaterbesuche für Schulen der StädteRegion finanziell erst möglich macht.

Klang-Bilder einer Ausstellung

ESO 2016_2Es war das dritte Konzert des Euregio-Saxophone-Orchestra im ENERGETICON, und es war das (bisher) beste ! Sein Titel „Saxo 200 + 2“ verweist auf den 202. Geburtstag von Adolphe Sax, dem belgischen Erfinder des Saxophons. Unter dem Dirigat von Yannick Plumacher begeisterten 45 Saxophonisten aus den drei Ländern der Euregio Maas/Rhein ihre Zuhörer im voll besetzten Konzertsaal des ENERGETICON. Das Euregio-Saxophone-Orchestra (ESO) hat inzwischen eine feste und wachsende Fangemeinde. Der junge Dirigent, selbst enthusiastischer Saxophonist, hat die große Zahl der Orchestermitglieder und die sieben Gruppen verschiedener Saxophontypen, in etwas mehr als einem Jahr seiner Leitung   zu einem noch homogeneren Klangkörper entwickelt.

Im stilistisch breit gefächerten Programm zwischen klassischen, jazzigen und Rock-/ Popstücken fand jeder Zuhörer seine Lieblingsmusik. Musik mit Marschmusikcharakter, melancholische Melodien oder auch heitere Stücke zeigten in überzeugender Weise die große Bandbreite der interpretatorischen Möglichkeiten eines großen des Saxophonorchesters. Von „Gabriellas Song“ über „Yesterday“, „Summertime“ oder „Mercy, mercy“ spannte sich der musikalisch /stilistische Bogen der Stücke. In deren Entstehungsgeschichte führte Claudia Baumsteiger mit sympathischen Zwischenmoderationen ein. Großflächige Videoprojektionen mit flämischen und französischen Übersetzungen der Moderationen, sowie Bild- und Filmeinspielungen rundeten das Konzert zu einer Audio-/ Videoperformance.

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Acht der 45 Musiker und Musikerinnen des ESO wagten sich an die Vertonung besonders schwierigen, klassischen Materials : Bilder einer Ausstellung von Modest Petrowitsch Mussorgsky.  Die Tonmalerei zu Klangbildern gelangen Ihnen aufs Vortrefflichste !  Zart beschwingte Klänge der Sopransaxofonisten Annik Henquet („Die Tuilerien“) und fulminante Tutti des ganzen Orchesters („Das große Tor von Kiew“) zauberten eine bunte Folge farbiger Hörbilder. Die immense Dynamik eines so groß besetzten Orchesters bildete mit Leichtigkeit die äußerst unterschiedlichen Charaktere der „Bilder“ ab. Mit frenetischem, minutenlangem Applaus dankten die Zuhörer den Musikern für diese großartige Leistung. Wie bei allen Konzerten im Fördermaschinenhaus des ENERGETICON, war die hervorragende Akustik des Saales hilfreich für den überwältigenden Klangeindruck.

Der veranstaltenden Alsdorfer Kulturgemeinde und der ENERGETICON gGmbH war es mit „Saxo 200 + 2“ gelungen viele neue Interessenten für diese außergewöhnliche, monoinstrumentale Orchesterform zu gewinnen. Publikumsmeinungen wie … Spitzenhaft ! Unglaublich guter Klang ! Diesen runden Sound hatte ich nicht erwartet ! Ein wunderbares Konzert ! … waren die Regel und motivierten Orchestermanager Eric Chavet und ENERGETICON Geschäftsführer Harald Richter noch am gleichen Abend dazu, „Saxo 200 + 3“ im November 2017 zu planen. Fortsetzung folgt.

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