DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain

DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE

Die Sonne: Unser energetisches Zentralgestirn

DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE

Solare Energieschatzkammer in der Schmiede

DIE GESCHICHTE DES FOSSIL-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Als das ENERGETICON noch ein Bergwerk war: das ehemalige Steinkohlenbergwerk Anna II

DIE GESCHICHTE DES FOSSIL-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Tagebau Inden

ENERGIEWENDE

Solarkraftwerk vor dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler

DIE GESCHICHTE DES REGENERATIV-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Solarturm-Kraftwerk der DLR in Jülich. Foto: DLR

DIE GESCHICHTE DES REGENERATIV-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Regenerative Energien im OG-Kaue © Foto: T. Mayer

TAGUNGSORT ENERGETICON

Kongress des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik ILT, Aachen

KLASSIK IM ENERGETICON

Mai Klassik Festival

JAZZ IM ENERGETICON

Samuel Schürmann und SWING IT

THEATER IM ENERGETICON

GRETA - das junge Grenzlandtheater Aachen

DIE GEBÄUDE DES ENERGETICON

Fördermaschinenhaus, Schmiede und Kaue © Foto: T. Mayer

BISTRO EDUARD

Die kulinarische Adresse im Schmiedegebäude des ENERGETICON

Arbeitskreis Bergbau besucht Photovoltaikkraftwerk

WZL_3Die traditionsreichen Nievelsteiner Sandwerke in Herzogenrath-Merkstein sind zum Standort einer der größten Photovoltaik-Freilandanlagen Nordrhein-Westfalens geworden. Initiator der Anlage und Miteigentümer Charles Rusell führte eine Gruppe interessierter Bürger aus Deutschland und den Niederlanden durch die faszinierende Landschaft seiner Sandgrube, in der das 42.000 Panelen umfassende Sonnenkraftwerk wie ein surreales Bauwerk integriert ist.

Auch Mitglieder des ENERGETICON Arbeitskreises Bergbau hatten sich der Gruppe angeschlossen und zeigten sich fasziniert von deren Ausmaßen.   

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NRW Netzwerktreffen Geothermie im ENERGETICON

NetzwerkGeothermieDas Netzwerk Geothermie der Energieagentur NRW traf sich zu einer Sitzung im Umformersaal des ENERGETICON. Unter Leitung von Netzwerk-Geschäftsführer Leonhard Thien und Ernst-Günter Weiß  von der Bezirksregierung Arnsberg stellten verschiedene Vorhabensträger neue geothermische Projekte im Land vor.

Als Beitrag des ENERGETICON erläuterte Geschäftsführer Harald Richter das Grubenwasserthermieprojekt GrEEn. Er stellte heraus, dass bei Maßnahmen dieser Art, die alte Bergbauinfrastruktur (Schächte) nutzten, die Leistungen der Arbeiter der fossilen Energiewirtschaft auf ideale Weise auch für das regenerative Zeitalter fruchtbar gemacht werden können.

Leonhard Thien bedauerte, dass die kritische aktuelle Diskussion zum Thema Fracking unbegründeter Weise auch geothermische Aufsuchungsbohrungen im Genehmigungsverfahren beeinträchtige. Dies, obwohl die Technologien völlig andere Ziele verfolgten.

Stammgast im ENERGETICON: Das Grenzlandtheater

Greta - Mein Parzival 2013Mit einer jugendgerechten Inszenierung des "Parzival" bespielt das junge Grenzlandtheater (GRETA) zwei Wochen den großen Saal im Fördermaschinenhaus des ENERGETICON. Hunderte von Schülerinnen und Schülern erleben hier erstmalig Live-Theater: Einmal weg von den Monitoren, echte Menschen auf der Bühne, Akteure, die ihr Publikum anschauen und die am Schluss auch gerne Applaus hören für ihre Darbietung...richtiges (Theater-)Leben eben. Das ENERGETICON ist immer wieder gerne Gastgeber für GRETA und Schüler der StädteRegion.

Eine Hommage an die Kammermusik

Mai Klassik 2013Das Mai Klassik Festival 2013 

Alsdorf – Zum dritten Mal gelang es dem Trio Testore und seinen Freunden das Publikum im großen Saal des ENERGETICON musikalisch in seinen Bann zu ziehen und zu wahren Begeisterungsstürmen zu bewegen. Das Mai Klassik Festival 2013 bewies erneut, dass die erstklassigen Musiker um Professor Hans-Christian Schweiker (Violoncello) es schaffen, „aus schwarzen Punkten auf weißem Papier bunte Bilder zu entwerfen“ und „sterile Notenschrift zu beseelen“, wie Harald Richter, Geschäftsführer des ENERGETICON und Veranstalter, es formulierte.

James Creitz (Viola), Hyun-Jung Kim-Schweiker (Klavier), Stephan Picard und Franziska Pietsch (Violinen) sowie Martin Spangenberg (Klarinette) und natürlich Professor Schweiker selbst brachten ein breites Tableau kammermusikalischer Werke zu Gehör. Es reichte von sanften Klängen des Trios für Klavier, Violine und Violoncello C-Dur des Joseph Hayden über ein dramatisch-virtuoses Duo für Violine und Violoncello von Zoltán Kodaly zu versöhnlichen  Klängen eines Duos für Violine und Viola in B-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart.

Kurze Erläuterungen des Hochschullehrers Schweiker zu den insgesamt elf vorgetragenen Stücken gaben sympathische Orientierungshilfen auch den Besuchern, die erst auf dem Weg sind, Freunde der wundervollen Kammermusik zu werden. Neben der hohen Emotionalität der Musiker trugen auch großartige Instrumente, nicht zuletzt  der wunderbare Steinway-Flügel, betreut von Daniel Brech, zum klanglichen Erfolg der Veranstaltung bei.

Hans-Christian Schweiker und Harald Richter wollen nicht lange mit den Vorbereitungen des Festivals im Mai 2014 warten: „Um derart erstklassige Kolleginnen und Kollegen für das Zusammenwirken mit meinem Trio zu gewinnen, bedarf es frühzeitiger Planung,“ erläutert der musikalische Leiter. Am zweiten Wochenende im Mai des kommenden Jahres wollen die beiden Festivalmacher eine noch breitere Zuhörerschaft erreichen. Ihr Ziel: Das jährliche Mai Klassik Festival im ENERGETICON soll das Kammermusikereignis der StädteRegion werden. Für Insider mit einem Fable für außergewöhnliche Aufführungsorte und mit tiefer Emotionalität interpretierter Kammermusik ist es dies ohnehin bereits heute.  

Weitere Impressionen des Mai Klassik Festivals finden Sie auch in unserer Bildergalerie.

Nachruf


Prof. Dr.-Ing. Christian FaberMit Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod des Herrn Professor Christian Faber erfahren. Mit ihm verliert das ENERGETICON einen hoch engagierten wissenschaftlichen Berater, der von Beginn an die Entwicklung unseres Projektes fachlich begleitet hat.

Wir haben Christian Faber stets erlebt als konstruktiven Partner des Solarinstituts der Fachhochschule Aachen (SIJ), der hohe Fachkompetenz verbunden hat mit persönlicher Bescheidenheit und Freundlichkeit. Sein selbstloser Einsatz für die Sache des solaren Zeitalters war auch uns Motivation.

Wir werden Christian Faber sehr vermissen und in seinem Sinne am Aufbau des ENERGETICON weiter arbeiten.

Das Team der ENERGETICON gGmbH

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