DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain

DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE

Die Sonne: Unser energetisches Zentralgestirn

DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE

Solare Energieschatzkammer in der Schmiede

DIE GESCHICHTE DES FOSSIL-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Als das ENERGETICON noch ein Bergwerk war: das ehemalige Steinkohlenbergwerk Anna II

DIE GESCHICHTE DES FOSSIL-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Tagebau Inden

ENERGIEWENDE

Solarkraftwerk vor dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler

DIE GESCHICHTE DES REGENERATIV-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Solarturm-Kraftwerk der DLR in Jülich. Foto: DLR

DIE GESCHICHTE DES REGENERATIV-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Regenerative Energien im OG-Kaue © Foto: T. Mayer

TAGUNGSORT ENERGETICON

Kongress des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik ILT, Aachen

KLASSIK IM ENERGETICON

Mai Klassik Festival

JAZZ IM ENERGETICON

Samuel Schürmann und SWING IT

THEATER IM ENERGETICON

GRETA - das junge Grenzlandtheater Aachen

DIE GEBÄUDE DES ENERGETICON

Fördermaschinenhaus, Schmiede und Kaue © Foto: T. Mayer

BISTRO EDUARD

Die kulinarische Adresse im Schmiedegebäude des ENERGETICON

ENERGETICON als Floriansdorf

ENERGETICON als Floriansdorf_2Nein, auch wenn es so aussah :  Das ENERGETICON stand nicht in Flammen. Erneut hatten sich verschiedene Feuerwehren der Region -auf Vermittlung der Alsdorfer Wehr -  die Gebäude und Einrichtungen des Energiemuseums als Übungsterrain ausgesucht. Da fuhren knallrote TLFs und RTWs der Alsdorfer, Dürener, Eschweiler, Stolberger oder Würselener Wehren  in den Skulpturenpark Energie, dem Außengelände des ENERGETICON. Da wurden lange Schläuche ausgewickelt,  mit Schneidbrennern Metallschrott zerlegt, Untertagestrecken vernebelt, Schwerstlasten mit Hebekissen geliftet, oder kriechend  mit verdunkelten Schutzhelmen vermisste Personen im Fördermaschinenhaus gesucht.

„Das ENERGETICON bietet ideale Bedingungen für alles was mit technischen Hilfeleistungen zu tun hat,“ befindet der Alsdorfer Hauptbrandmeister Horst Steiner, „hier muss man sich mit ungewöhnlichen Gegebenheiten auseinandersetzen, anders als in anderen Trainingslocations.“  Es waren ausschließlich Hauptamtler am Start, die hier einen Teil ihrer Aus- und Weiterbildung absolvierten.

Auch das ENERGETICON-Team sieht den Besuchen der Feuerwehr mit Freude entgegen. Technischer Leiter Frank Krottenmüller : „ Solange die Kollegen kommen ohne das es ernsthaft etwas zu löschen gibt, sind sie immer herzlich willkommen.“ Im September wird das wieder der Fall sein.

Es war sehr heiß an den Übungstagen, kein Wunder, wenn zum Schluss der Übung das Löschwasser auch als Kühlwasser Einsatz fand …  .Wer weiß, wenn das so weitergeht :  Vielleicht wird das ENERGETICON im Nebenangebot ja wirklich zum Floriansdorf ?  

Es war ein toller Tag der Neugier!

Tag der NeugierDas FZ in Jülich feierte 60 Jahre wissenschaftliche Forschung im Zentrum und wir waren auch dabei!

Neben einem großartigen Rahmenprogramm zum Jubiläum wurden Mitmach Aktionen für Jung und Alt geboten. Klar, dass wir als ENERGETICON und Partner des JuLab im exploregio.net Netzwerk nicht fehlen durften!

Mit rund  16.000 Besuchern war das JuLab an diesem Tag ein Hauptanziehungspunkt im FZ Jülich.

Unter dem Motto “Experimentiere und entdecke den Forscher in Dir!“  gab es dort viele spannende Angebote. An unserem Stand konnten sich die  kleinen Forscher  mit der Kraft des Windes auseinandersetzen, die Herrn und Frau Puste über den Tisch wirbeln ließ oder alternativ eine solar betriebene Fingerheizung basteln.  Der“ Renner“ war allerdings  unser mini-workshop zum Thema Strom und Elektrizität: die kids bauten eigenständig einen einfachen Stromkreislauf auf, der eine Glühbirne zum Leuchten brachte. Schrittweise wurden die Stromkreise komplexer gestaltet und  verschiedene Schaltungen  ausprobiert. Der Hit an diesem heißen Tag war der selbständig zusammengesetzte Ventilator zum krönenden Abschluß. So mancher Nachwuchs Wissenschaftler konnte dabei von uns entdeckt werden.

Genauso viel Anklang fand der Steinkohle-Brocken, den wir mitgebracht hatten. Die spannende Frage war: Wie schwer ist dieses Stück Steinkohle?

Viele wollten den Brocken stemmen und schätzten mal mehr mal weniger genau. Am Ende reichte die vorbereitete Liste nicht aus. Insgesamt 162 kleine und große Gäste versuchten ihr Glück- 3 davon errieten das Gewicht genau: 5,4 kg!

Mit dem Brennwert dieses großen Stückes Steinkohle könnte man 17,4kWh Strom im Kraftwerk erzeugen und  mit dem daraus generierten Strom könnte man dann z.B. 2.210 Scheiben Toast rösten oder 1.547 Stunden beim Schein einer Energiespar Lampe  lesen.

Für die besten Ratefüchse gab es natürlich einen Preis! Eine Freikarte für die ganze Familie für unsere Ausstellung! Die 3 Gewinner wurden bereits  persönlich benachrichtigt und wir freuen uns, sie bald hier begrüßen zu dürfen.

Bock auf Alsdorf: Freizeitstadt Alsdorf präsentiert sich mit XXL-Werbung auf Aseag-Bus – Sechs Partner machen sich gemeinsam für Standort stark

Bock-auf-Alsdorf-Bus_2Sechs Partner, eine zündende Idee und alle haben Bock auf Alsdorf - herausgekommen ist eine neue Kooperation, die gemeinsam den Standort Alsdorf nach vorn bringen will. Cinetower Alsdorf, Energeticon, Eventbowling Alsdorf, Sportforum Alsdorf, Stadthalle sowie der Alsdorfer Tierpark haben sich auf Einladung von Bürgermeister Alfred Sonders zusammengefunden, um Alsdorf gemeinsam zu präsentieren und ins Blickfeld der Region zu rücken. Neuestes Projekt ist neben einzelnen Werbemaßnahmen ein ASEAG-Bus, der jetzt bildgewaltig Werbung für die Freizeitstadt Alsdorf macht - und zwar im XXL-Format und in der ganzen Region. Alsdorfs Presseamtsleiterin Marion Wingen hat das Busprojekt geleitet. Einheitlich unter dem Dach des Corporate Design der Stadt grafisch zusammengefaßt, präsentieren sich alle Partner gemeinsam.  Ein absoluter Hingucker, der aus dem Rahmen fällt, darin sind sich die großen Freizeitanbieter einig.

Das Konzept dahinter: Alle sechs Partner stehen für die Freizeitstadt Alsdorf, eine Stärke, mit der Alsdorf in der ganzen Region punkten kann. Der Kinopark Cinetower rund um den historischen Wasserturm, Eventbowling als einzige Bowlingbahn in der Städteregion, das Sportforum als eines der großen Indoor-Sportzentren  und Tenniszentrum in der Städteregion, das einzigartige Energeticon als erlebnisorientiertes Museum, das Energiegeschichte und Energiewende anschaulich und erfahrbar werden lässt, die Stadthalle Alsdorf mit ihrem Kultur- und Veranstaltungsprogramm sowie Angeboten zum Feiern und Tagen und natürlich der Tierpark am Alsdorfer Weiher, der als einziger eintrittsfreier Tierpark in der Region Familien und Erholungssuchende lockt. Zusammen bringen Sie es auf rund 1 Million Nutzer. Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Alsdorf, das sich in den vergangenen Jahren stetig gewandelt hat. Weg vom Bild der Bergbaustadt, die von rauchenden Schloten und industrieller Vergangenheit geprägt wurde. Heute ist Alsdorf "anders als man denkt". Ein moderner Standort, der nicht nur mehr Arbeitsplätze als seinerzeit der Bergbau auf die Beine gestellt hat. Eine Stadt, die mit aller Kraft den Strukturwandel vorangetrieben hat. Eine Stadt, die auf der ehemaligen Zechenbrache ein neues Quartier gebaut hat, das mit Kita, neuer Grundschule und neuen attraktiven Wohngebieten punktet und dort mehr als 60 Prozent Zuzug aus den Nachbarstädten und auch aus Aachen zu verbuchen hat. Ein wichtiger Punkt für Alsdorf, dessen Bevölkerung entgegen dem Trend wächst. Der Strukturwandel der Stadt fußt auf mehreren Standbeinen, auch auf einem florierenden Mittelstand, der sich zu einer Säule der wirtschaftlichen Entwicklung gemausert hat. Ein wichtiges Standbein sind dabei die Freizeiteinrichtungen, die in dieser Konzentration ein attraktives Ensemble bilden, das viele Gäste in die Stadt bringt. Gäste, von denen insbesondere auch der Einzelhandel profitiert. Der neue Bus ist ein starkes Werbemedium, das in der Region auf die Freizeitstadt Alsdorf aufmerksam machen wird. "Gemeinsam können wir viel bewegen, was der einzelne nicht allein stemmen kann", erklärt Alsdorfs Bürgermeister Alfred Sonders, der die Idee für den Bus schon seit der Einführung des neuen Logos  in petto hatte. "Jetzt haben wir die richtigen Partner zusammen." Dem neuen Alsdorf-Bus sollen noch weitere Projekte folgen.  "Wir haben noch viel vor", unterstreicht Sonders, der die Koordination der vielfältigen Aufgaben im Fachgebiet Wirtschaftsförderung bei Holger Bubel gebündelt hat.

Es war ein Fest! Mai Klassik 2016

Mai Klassik 2016 - Markus BienwaldWas für ein Festival! Herrlichstes Frühlingswetter, Musiker in Hochform, gut gelaunte Besucher. So lautet das Resumèe der sechsten Auflage des Mai Klassik-Festivals im Alsdorfer ENERGETICON. 2011 ins Leben gerufen umfasst diese kammermusikalische Reihe inzwischen 18 Konzerte, die von insgesamt 17 verschiedenen Musikern vorgetragen wurden.

Professor Hans Christian Schweiker, dem Gründer und Intendanten des Festivals, war es auch in diesem Jahr wieder gelungen hoch virtuose, bekannte Kolleginnen und Kollegen der internationalen Kammermusikszene um sich zu versammeln :  Franziska Hölscher (Violine), Eszter Haffner (Viola), Herbert Kefer (Viola), Hyun-Jung Kim-Schweiker (Klavier), Othmar Müller (Violoncello), Hans-Christian Schweiker (Violoncello) und Martin Spangenberg (Klarinette) konzertierten in verschiedensten Besetzungen vom Duett bis hin zum Quintett. 

Wie immer bei den Mai Klassiks erfüllte das Programm einerseits mit bekannten Komponisten und Stücken die mehrheitlichen Erwartungen der Besucher (z.B. Brahms, Beethoven), weckte aber auch durch das Angebot eher unbekannte Komponisten und deren Werke die Neugier der Zuhörer, überraschte sie, und ließ sie neue Facetten der Kammermusik entdecken (z.B. Piazolla, Clarke). Diesen Spannungsbogen erlebten am deutlichsten diejenigen Gäste, die allen drei Konzerte beiwohnten. Angeregte Gespräche in den Pausen und nach den Konzerten zeigten, dass Schweikers Programmwahl gelungene Anstöße zur aktiven Auseinandersetzung mit der gesamten Bandbreite kammermusikalischer Spielarten gegeben hatte.

Die räumliche und emotionale Nähe von Musikern und Publikum und die prächtige Industriekulisse des Baudenkmals Fördermaschinenhaus mit seiner einzigartigen Akustik waren auch 2016 wieder die Markenzeichen des Mai Klassik-Festivals. Harald Richter, Geschäftsführer der veranstaltenden ENERGETICON gGmbH stellte heraus, dass dieser einzige kammermusikalische Event im Festivalformat der gesamten StädteRegion Aachen, einschließlich der Stadt Aachen, zwischenzeitlich eine feste regionale Kulturinstitution geworden sei, und Hans-Christian Schweiker wies darauf hin, dass man sich auch zunehmend über Besucher aus dem benachbarten Ausland freuen könne. Beide bereiten bereits das 7. Festival im Jahr 2017 vor, wie immer am zweiten Maiwochenende.

Foto: Markus Bienwald, Aachener Zeitung

Kuratorium hat neuen Vorsitzenden


Kuratoriumsvorsitz neu_2Es ist ein fachlicher und zugleich ein Generationenwechsel im Vorsitz des Kuratoriums der ENERGETICON gGmbH:  Dem engagierten Stadterneuerer MD a.D. Hans-Dieter Collinet folgt nach fünf Jahren in dieser Funktion der ausgewiesene Energiefachmann Dr.-Ing. Christian Haag.

Collinet wollte das Amt des Kuratoriumsvorsitzes in jüngere Hände legen und an eine Person weitergeben, die im Themenbereich Energie / Energiewende gut vernetzt ist, “besser als ich,” wie der Stadtplaner in typischer Bescheidenheit hinzufügte. Zum Nachfolger schlug er daher Herrn Dr.-Ing Christian Haag vor, der bereits seit Jahren dem Gremium angehört. Die Gesellschafterversammlung hatte Hans-Dieter Collinet 2011 gebeten, ein Kuratorium zusammenzustellen und zu etablieren. “Diese Aufgabe ist nun erledigt”, konstatierte der scheidende Vorsitzende. Es gehe nun um konkrete fachlich / sachliche Unterstützung des ENERGETICON-Betriebes.

Hans-Dieter Collinet, der mit hohem persönlichen Einsatz maßgeblich die Stadterneuerung des Annapark-Quartiers auf dem ehemaligen Grubengelände beeinflusst und gelenkt hat, war auch einer der Väter, die die Idee des ENERGETICON vor etwa 15 Jahren entwickelt haben . “Ohne dich gäbe es kein ENERGETICON!”, stellte Geschäftsführer Harald Richter in seinen Dankesworten an den ehemaligen Ministerialdirigenten des NRW-Bauministeriums fest. Er gehe davon aus, dass Collinet weiterhin Mitglied des Kuratoriums bleibe und dem Energie-Erlebnismuseum auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen werde. Ein eindeutiges “Na klar!” war die Antwort.

Dr.-Ing. Haag erläuterte seinen beruflichen Kontext an der RWTH-Aachen, als langjähriger Mitarbeiter im Energy-Research-Center unter Prof. Rik De Doncker  und bei seiner derzeitigen Tätigkeit als Geschäftsführer der FEN GmbH auf dem Camus Melaten, die sich mit künftigen, flexiblen Stromverteilernetzen im Zuge der Energiewende befasst. Ebenfalls konnte Haag auf seine fachliche  Unterstützung der ENERGETICON-Geschäftsführung in den zurückliegenden Jahren verweisen. Ohne Gegenkandidaten wurde Christian Haag einstimmig zum Vorsitzenden gewählt.  

Der neue Vorsitzende erläuterte seine ersten Vorstellungen zur weiteren Arbeit des Kuratoriums :  Wie sein Vorgänger sprach er sich für die Zusammenlegung von Kuratorium und Fachbeirat in ein verschlanktes, aktives Kuratorium aus. Die Gestaltung des ENERGETICON-Außengeländes und die Mitwirkung bei der Verbesserung der Finanzsituation der gGmbH will Haag neben der stärkeren Vernetzung mit Wissenschaft und Wirtschaft in den Mittelpunkt stellen. Einen ersten Impuls in diese Richtung lieferte gleich die Wirtschaftsgeografin Professor Martina Fromhold-Eisebith (RWTH) während der Sitzung mit der Vorstellung ihrer geplanten empirischen, vergleichenden Studie zur Grünmetropole /  Grünroute und deren industrietouristischen Bedeutung. Das ENERGETICON soll dabei einer besonderen Betrachtung unterzogen werden.  

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