DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain

DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE

Die Sonne: Unser energetisches Zentralgestirn

DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE

Solare Energieschatzkammer in der Schmiede

DIE GESCHICHTE DES FOSSIL-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Als das ENERGETICON noch ein Bergwerk war: das ehemalige Steinkohlenbergwerk Anna II

DIE GESCHICHTE DES FOSSIL-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Tagebau Inden

ENERGIEWENDE

Solarkraftwerk vor dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler

DIE GESCHICHTE DES REGENERATIV-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Solarturm-Kraftwerk der DLR in Jülich. Foto: DLR

DIE GESCHICHTE DES REGENERATIV-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Regenerative Energien im OG-Kaue © Foto: T. Mayer

TAGUNGSORT ENERGETICON

Kongress des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik ILT, Aachen

KLASSIK IM ENERGETICON

Mai Klassik Festival

JAZZ IM ENERGETICON

Samuel Schürmann und SWING IT

THEATER IM ENERGETICON

GRETA - das junge Grenzlandtheater Aachen

DIE GEBÄUDE DES ENERGETICON

Fördermaschinenhaus, Schmiede und Kaue © Foto: T. Mayer

BISTRO EDUARD

Die kulinarische Adresse im Schmiedegebäude des ENERGETICON

Der Weg der Energie

Dieses Projekt des ProENERGETICON Fördervereins befindet sich derzeit im 1. Bauabschnitt in Ausführung. Der etwa 2.500 Meter lange Weg der Energie verläuft zwischen der Bodenmarke des ehemaligen Franzschacht auf dem Annaplatz im Alsdorfer Stadtzentrum und dem Plateau der Halde Anna (Noppenberg). Der Weg der Energie verbindet Stadt und Landschaft. Die 14 Millionen Kubikmeter Material dieses Berges wurden in weniger als 25 Jahren über den Franzschacht gefördert und aus den Tiefen der Erde (nahezu 900 Meter) zu einem über 100 Meter hohen Monument der fossil-industriellen Epoche aufgetürmt.

Der Steinkohle- aber auch der Braunkohlenbergbau bewirken eine Geotransfomation, indem sie den natürlichen Schichtenaufbau der Erdkruste umkehren, quasi auf den Kopf stellen. Franzschacht und Haldenplateau markieren damit als Endpunkte des Weges der Energie die extremste Geotransfomation des Bergbaus im gesamten Rheinischen Revier: über 1.000 Meter!

Der Weg der Energie wird in einem ersten Abschnitt (ca. 800 Meter) das Alsdorfer Stadtzentrum mit dem ENERGETICON verbinden. Er führt dabei über die ehemalige übertägige Betriebsfläche der Annagruben. Der Weg begleitet mit mehreren Infostelen den 60.000 Quadratmeter großen Annapark und informiert den Spaziergänger über die Vergangenheit dieses Industriegeländes und über die Angebote der Energielandschaft AnnA.

Der Weg wird in seinem zweiten Abschnitt (ca.1.700 Meter) den Zusammenhang von ENERGETICON und Haldenlandschaftspark AnnA herstellen. Im östlichen Bereich der Halde führt eine etwa 400 Meter lange Rampe, die ehemalige Trasse der Förderbandanlage, zum Plateau. Entlang dieser Rampe ist der „Geo-Strahl“ geplant. Er soll die krasse Diskrepanz zwischen den Entstehungs- und den Verbrauchszeiträumen des fossilen Energieträgers Steinkohle erfahrbar machen: Wenn die 360 Millionen Jahre erdgeschichtlicher Entstehung mit den 400 Metern Rampenlänge gleichgesetzt werden, so entsprechen die etwa 200 Jahre großindustrielle Nutzung dieses Energieträgers nur ganzen 0,2 Millimetern!

Auf dem Plateau soll die Geotransformation  künstlerisch akzentuiert werden z.B. durch die Großskulptur eines Fossils.

Weg der Energie - Start Annaplatz

Eine runde Vertiefung (Schachtscheiibe, 6 Meter Durchmesser) am Rand des Anna-Platzes erinnert an den früheren Standort des Franzschachtes, aus dem das Material der Halde Anna (Noppenberg) an die Erdoberfläche gefördert wurde.

 

Weg der Energie - Annapark

Der Weg entlang des Annaparks steht symbolisch für den langen Weg, den das Bergematerial vom Förderschacht über Transportbänder zur Halde zurücklegte.

 

Weg der Energie

Das Panorama der Kulturlandschaft des Stein- und Braunkohlenreviers erschließt sich dem "Bergsteiger" von der Halde Anna (Noppenberg) aus, nachdem er entlang des geplanten  GEO-Strahls erdgeschichtliche Informationen zur Entstehungszeit der Kohle erhalten hat. Am Horizont: die Sophienhöhe des Tagebaus Hambach.