Freitag 24 Nov 2017
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Die Geschichte von Sonne & Erde

Die Sonne: Unser energetisches Zentralgestirn.

Die Geschichte von Sonne und Erde

Solare Energieschatzkammer in der Schmiede 

Die Geschichte des fossil-industriellen Zeitalters

Als das ENERGETICON noch ein Bergwerk war: das ehemalige Steinkohlenbergwerk Anna II

Energiewende

Solarkraftwerk vor dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler

Die Geschichte des regenerativ-industriellen Zeitalters

Solarturm-Kraftwerk der DLR in Jülich. Foto: DLR

Die Geschichte des regenerativ-industriellen Zeitalters

Regenerative Energien im OG-Kaue © Foto: T. Mayer

Führungen im ENERGETICON

Führung einer Seniorengruppe im Untertagebereich

Führungen im ENERGETICON

Eine Gruppe übertage

Tagungsort ENERGETICON

Kongress des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik ILT, Aachen

Diskussionsforum ENERGETICON

Wirtschaft und Wissenschaft: Energiedialog

Klassik im ENERGETICON

Mai Klassik Festival: Trio Testore

Jazz im ENERGETICON

 Samuel Schürmann und "Swing it" 

Rock im ENERGETICON

Städteregionales Kulturfestival: SignalX-Performance

Theater im ENERGETICON

GRETA - das junge Grenzlandtheater Aachen

Kunst im ENERGETICON

Fotoausstellung "Energiereich - Bergbau"

Die Gebäude des ENERGETICON

Fördermaschinenhaus, Schmiede und Kaue © Foto: T. Mayer

Bistro Eduard

Die kulinarische Adresse im Schmiedegebäude des ENERGETICON.

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ENERGETICON: Ausstellung von K.O. Götz eröffnet

Erstellt: Mittwoch, 22. November 2017 10:21.

Ausstellung K.O. Götz im ENERGETICON_2Im August verstarb im Alter von 103 Jahren der gebürtige Aachener Karl Otto Götz, eine Künstlerlegende insbesondere im Bereich des deutschen Informel. Eine umfangreiche Ausstellung seiner informellen Malerei, die erste nach seinem Tode, ist bis März 2018 exklusiv im Alsdorfer ENERGETICON zu sehen.

Das Kunstsammlerehepaar Philomena und Manfred Kappes war eng mit K.O., wie in Freunde nennen, befreundet und verfügt über eine umfangreiche Sammlung seiner Bilder. Es war daher die Initiative der beiden, eine Ausstellung im ENERGETICON zu gestalten, die das Schaffen des verstorbenen Freundes würdigen sollte.

Eine Vernissage mit eingeladenen Gästen eröffnete nun die Ausstellung „Karl Otto Götz – seine Malerei zu Gast im ENERGETICON“. Dr. Adam Oellers, ehemaliger stellvertretender Leiter der Aachener Museen führte in das Werk des prominenten Künstlers ein, und stellte insbesondere dessen vorwärts treibende Schaffenskraft in den Vordergrund. Trotz Prominenz und weltweiter Anerkennung sei Götz stets uneitel und nahbar geblieben.

Ausstellung K.O. Götz im ENERGETICON_4

Der außergewöhnliche Ausstellungsort im Obergeschoss des ehemaligen Kauengebäudes fand bei der Vernissage großen Anklang. Gerade seine von Gebrauchsspuren gezeichneten Wände oder auch die farbigen interaktiven Einbauten der ENERGETICON-Energieausstellung fügen sich mit den etwa 50 Litografien und Gouachen zu einem kontrastreichen Gesamtbild.

So zogen Manfred Kappes und ENERGETICON Geschäftsführer Harald Richter eine positive Bilanz dieser Premiere einer Kunstausstellung im Alsdorfer Energiemuseum. „Es wird nicht die letzte Ausstellung sein“, waren sich beide einig.

Besucher des ENERGETICON haben die Gelegenheit die Ausstellung ohne Aufpreis im Rahmen eines Museumsbesuchs während der Öffnungszeiten im so genannten Wellenraum Kauengebäudes zu besichtigen. 

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Herr Kohlhaas und das 21. Jahrhundert

Erstellt: Donnerstag, 16. November 2017 10:36.

GRETA im ENERGETICON 2017Was soll eine Geschichte des späten Mittelalters mit unserer Gegenwart zu tun haben? Was können Jugendliche von heute mit einer 500 Jahre alten Story anfangen, die ein Schriftsteller vor 200 Jahren aufgeschrieben hat? Nichts? Eine ganze Menge! Zumindest wenn diese Geschichte vom jungen Grenzlandtheater (GRETA) der StädteRegion Aachen auf die Bühne gebracht wird. So geschehen aktuell bei sechs Aufführungen im Fördermaschinenhaus des ENERGETICON.

Der deutsche Dichter Heinrich von Kleist verfasste die Novelle „Michael Kohlhaas“ 1808. Seine Geschichte rund um den Pferdehändler Kohlhaas spielt im 16. Jahrhundert. Kleist schildert darin in eindringlicher Weise die verheerenden Auswirkungen von staatlicher Vetternwirtschaft und Willkür statt demokratischer Ordnung, und macht deutlich, dass Selbstjustiz und Einsatz von Gewalt kein Ersatz für rechtsstaatliche Verfahren sein können.

Die Story: Dem jungen Michael Kohlhaas widerfährt Unrecht durch willkürliche Entscheidungen eines Junkers. Er legt sich auf der Suche nach Gerechtigkeit und Moral mutig mit der Obrigkeit an, verliert dabei sein Hab und Gut und am Ende gar seine geliebte Frau, die einem Mord zum Opfer fällt. Der Pferdehändler wird in der Folge zum fanatischen Gewalttäter, will sich auf eigene Faust Gerechtigkeit verschaffen. Am Ende siegt die korrupte Obrigkeit und Kohlhaas wird mit dem Schwert hingerichtet.

In einer modernen Adaption des kleistschen Materials durch Michael Miensopust und unter Regie von Patrick Dollmann, verkörperten die beiden jungen Schauspieler Carolin Sophie Göbel und Dominik Penschek im fliegenden Wechsel sagenhafte elf Rollen. Sie faszinierten ihr jugendliches Publikum mit hoch emotionalem Vortrag. Professionelles, expressives Theater auf der Bühne, gebannte Aufmerksamkeit beim Publikum. Es ist immer wieder erstaunlich mit welch minimalem Kulissenaufwand und vergleichsweise einfacher Licht- und Tontechnik, im ENERGETICON perfekt bedient von Florian Stolte, GRETA noch so komplizierte Stücke darstellt.

GRETA im ENERGETICON 2017: Anja Geurtz im Gespräch mit den Schauspielern und den Zuschauern

Im sympathisch entspannten Nachgespräch mit Theaterpädagogin Anja Geurtz und den beiden Darstellern zeigten die Jugendlichen Zuschauer, dass sie die Botschaften Kleists verstanden hatten, und auch, dass Machtmissbrauch und Korruption, die Michael Kohlhaas zum Extremisten, ja zum Terroristen gemacht hatten, auch in der heutigen Welt leider noch zur Lebenswirklichkeit gehören. Freimütig erzählten die Schauspieler ihre Lebensläufe. Fern jeden Starkults wie er in der heutigen Medienwelt üblich geworden ist. Kunst und Künstler zum Anfassen: Typisch GRETA!

Botschaft angekommen, Bock auf mehr Life-Theater gemacht: Anja Geurtz und ihr Team haben ihren pädagogischen Auftrag einmal mehr erfüllt. Das junge Grenzlandtheater ist immer wieder ein beliebtes Highlight im Kulturprogramm des ENERGETICON. Im nächsten Frühjahr geht es schon weiter mit „Robinson – meine Insel gehört mir“. Wir freuen uns auf  GRETA 2018!

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Das zweite Zuhause ist das ENERGETICON!

Erstellt: Montag, 06. November 2017 10:35.

Die 40 Musiker des Euregio Saxophone Orchesters im ENERGETICON_1Dirigatwechsel beim Euregio-Saxophone-Orchestra 

Die Saxofonfans des kleinen Europa rund um den Dreiländerpunkt hatte sich zum vierten Mal im voll besetzten Fördermaschinenhaus des ENERGETICON versammelt, um sich vom Sound der 40 Musiker des Euregio-Saxophone-Orchestra (ESO) begeistern zu lassen.

Im Programm des Abends intonierten diese beliebte Ohrwürmer des ESO wie Pink Panther oder Mercy, mercy, mercy in gleicher Perfektion als auch neue Stücke wie Rikudim oder Die Schöne und das Biest. Ein besonderes Highlight war zweifellos das anspruchsvolle, zwölfstimmig interpretierte Werk Bohemian Rhapsody der Band Queen. Wie ESO-Sprecher Bernd Klever erläuterte war das Saxofonarrangement dieses weltbekannten Rock-Klassikers aus der Feder einer Londoner Saxofonistin eine Uraufführung für Kontinentaleuropa. Gewohnt charmant führte Claudia Baumsteiger mit Erläuterungen zu den einzelnen Stücken durch dieses kontrastreiche Programm.

Erst nach Ende des musikalischen Teils lüftete Klever das wohlgehütete Geheimnis des Abends: Musikalische Leitung und Dirigat des ESO übernimmt künftig Annike Henquet von Yannik Plumacher. Die studierte Musikerin aus Lüttich, die mit Solopassagen auf dem Sopransaxofon bei den Konzerten der vergangenen Jahre immer wieder Höhepunkte gesetzt hatte, tritt in große Fußstapfen. Orchester und Publikum begrüßten diese Wahl mit freudigem Applaus.

Annike Herquet (Bildmitte mit roten Haaren), neue Dirigentin des ESO

Yannik Plumacher hat in den drei Jahren seines Dirigats aus dem großen Orchesterapparat einen wohltemperierten, homogenen Klangkörper geformt, der in allen musikalischen Stilrichtungen versiert ist. Er will sich künftig stärker auf die Leitung drei anderer Orchester konzentrieren. „Sein“ ESO bedankte sich bei seinem letzten Auftritt im ENERGETICON als Abschiedsgeschenk mit besonderer musikalischer Perfektion: Präziser Orchestersound „auf den Punkt“. ESO at it`s best!

Bernd Klever benannte das ENERGETICON, nach dessen Heimatort Eupen natürlich, als das zweite Zuhause des Saxofonorchesters. Die Ausstrahlung des historischen Fördermaschinenhauses, seine phänomenale Akustik und die partnerschaftliche Betreuung durch das ENERGETICON-Team seien immer wieder Quelle der Inspiration für die Musiker.

Unter großem Beifall des ausverkauften Saals kündigte Harald Richter, Geschäftsführer des ENERGTETICON und Veranstalter des Abends für Mitte November 2018 das Saxo 200 + 4-Konzert im ENERGETICON an. Neben dem beliebten Mai Klassik-Festivals für Freunde der Kammermusik soll ein ESO-November-Konzert künftig zum festen Bestandteil des Kulturangebots werden. Er bedankte sich bei der Kulturgemeinde Alsdorf für deren organisatorische Unterstützung und betonte, dass das ENERGETICON mit seinen eigenen Veranstaltungen die Chancen der außergewöhnlichen Kulisse des Fördermaschinenhauses weiterhin als Spielstätte für außergewöhnlicher Kultur nutzen wird.

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Saxofone, Saxofone, Saxofone

Erstellt: Freitag, 29. September 2017 12:34.

ESO2017_2So wie das Mai Klassik-Kammermusikfestival im Frühjahr, so ist auch das Konzert des Euregio-Saxophone-Orchestra im Herbst zu einer festen Größe im jährlichen  Kulturprogramm des Alsdorfer ENERGETICON geworden. Am 04. November um 20.00 Uhr ist es wieder so weit :  Zum vierten Mal wird der imposante Klangkörper von 50 Saxofonen den Konzertsaal des Fördermaschinenhauses erfüllen.

Der Name des Konzerts „Saxo 200 + 3“ soll auch dieses Jahr erinnern an den 200. Geburtstag des belgischen Saxofon-Erfinders Adolphe Sax im Jahre 1814. Aus diesem Anlass stand das ESO 2014 erstmalig zu einem öffentlichen Auftritt in Eupen auf der Bühne. Auch die Idee eines reinen Saxofonorchjesters ging auf Eupener Saxofonisten zurück, um die sich schnell niederländische und deutsche Musiker dieses Instrumentes versammelten.

Das ESO ist ein so genanntes Programmorchester, dass außer vier professionellen Musikern ausschließlich Amateure umfasst, die teilweise im Jahresturnus wechseln. Davon, dass es sich dabei um exzellente Spieler und Spielerinnen handelt, konnten sich die begeisterten Zuhörer der drei bisherigen Konzerte im ENERGETICON überzeugen. „Das ESO hat sich inzwischen eine feste Fangemeinde erspielt“, freut sich Veranstalter und ENERGETICON Geschäftsführer Harald Richter.

Unvergesslich die Hymne „Sax 200“ des ESO, die Altmeister Alain Crepin speziell für das ESO komponierte, oder Mussorgskys  „Bilder einer Ausstellung“. Im abwechslungsreichen Programm fehlten natürlich auch Ohrwürmer wie „Der rosarote Panter“, „Mercy,mercy“ oder „Summertime“ nicht. „Einzelheiten zu den Titeln des 2017er Konzertes werden noch nicht verraten“, wollen Orchesterorganisator Eric Chavet und Orchesterleiter Yannick Plumacher die Spannung noch aufrechterhalten.

Der Ticketverkauf ist angelaufen: Online über Eventim, beim Kartenhaus Würselen oder direkt an der Kasse des ENERGETICON in Alsdorf, Konrad-Adenauer-Allee 7.

Online-Tickets

PYT     Eventim

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1000 Tage Energiewende auf Anna II

Erstellt: Donnerstag, 14. September 2017 13:06.

1000 Tage ENERGETICON _2Es ist 1000 Tage her, dass der damalige NRW-Umweltminister Johannes Remmel das ENERGETICON eröffnet hat. Seither fanden 100.000 Besucher den Weg zum Energie-Erlebnis-Museum, davon alleine 60.000 als reine Ausstellungsbesucher. Das ENERGETICON  feierte dies in seinen Gebäuden der ehemaligen Grube Anna II  mit einem Tag der offenen Tür, einer Saalveranstaltung und einer Elektromobilrallye.

Während der offiziellen Geburtstagsfeier im großen Saal des Fördermaschinenhauses zogen die Vertreter der drei Hauptgesellschafter aus Betreibersicht einmütig eine positive Zwischenbilanz für die ersten drei Betriebsjahre. Professor Thomas Schleper (LVR) würdigte die hohe Qualität der Ausstellung und der Pädagogikangebote und die zwischenzeitlich deutlich regionale Bedeutung und Vernetzung, Elisabeth Paul (StädteRegion Aachen) betonte die besondere Eignung des ENERGETICON als außerschulischer Lernort für die regionale Schullandschaft, und Bürgermeister Alfred Sonders (Stadt Alsdorf) stellte das Energiemuseum als exemplarisches Projekt heraus, das in besonderer Weise für den Strukturwandel der Region nach der Bergbauzeit stehe.

Moderiert von Geschäftsführer Harald Richter und der Museumspädagogin Brigitte Richter brachten elf Vertreter und Vertreterinnen der verschiedenen Nutzergruppen in einer Podiumsinterviewrunde ihre jeweils persönlichen Eindrücke vom Energiemuseum zum Ausdruck. Die authentische Altindustriekulisse und deren inspirierende Atmosphäre wurde von allen sowohl für Schulunterrichtszwecke, für wissenschaftliche Tagungen und Kongresse, für kulturelle Events und private Veranstalter oder auch als Erlebnisraum für regionalhistorisch Interessierte als positives Alleinstellungsmerkmal des ENERGETICON herausgestellt. Bei Inhalt und Gestaltung der Ausstellung „Von der Sonne zur Sonne“ sei es gelungen im Wege der didaktischen Reduktion das höchst komplexe Thema der Energiewende niederschwellig und plastisch zu kommunizieren.

Mit ihren musikalischen Beiträgen zeigten Professor Hans Christian Schweiker (vc, Intendant des Mai Klassik-Festivals) und Kollegin Cosima Streich (vc) als auch das Sextett Saxofolie des Euregio-Saxophone-Orchestra (ESO) den breiten Bogen musikalischer Angebote des ENERGETICON auf. Reichlicher Applaus bewies, dass die Musiker Appetit gemacht hatten auf ihre kommenden Konzerte im Fördermaschinenhaus am 04. November (ESO) und 04.-06. Mai 2018 (Mai Klassik).

1000 Tage ENERGETICON _3

Zuvor hatte der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, Bürgermeister Alfred Sonders, die 1. Alsdorfer Elektromobil-Rallye gestartet. Angeführt vom Vorsitzenden des VERA e.V., Stephan Nagel, besuchten 25 Elektrofahrzeuge, besetzt mit 40 Personen, auf einem 80 Kilometer langen Parcours durch die Region, vier Informationspunkte, die in besonderer Weise für die industrielle Vergangenheit aber insbesondere auch für die aktive Rolle der Aachener Region in Sachen Energiewende stehen. Dies waren:  Die größte Freiflächen-Photovoltaikanlage NRWs (Merkstein), der RWTH-Campus Melaten (e.Go), das Technikmuseum Zinkhütter Hof (Stolberg) und der Indemann (Inden). Unter dem Photovoltaikpavillon überreichte Mandy Kohn vom ENERGETICON den Rückkehrern die Teilnehmerurkunden. Deren Empfänger zeigten sich begeistert von der Fahrstrecke und den fachlichen Informationen. Die 1. Alsdorfer Elektromobil-Rallye hatte bewiesen, dass Elektromobilität im Kurz- und Mittelstreckenbereich alltagstauglich ist. „Es wird bestimmt nicht die letzte Rallye gewesen sein,“ versicherten Stephan Nagel als Hauptorganisator und Harald Richter als Veranstalter. 

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